Lost Places & Unlost Places

Baltikum

Sonstige A - Z

Baisagola (russ.) - Baisogala, Kowno - Litauen

Die kleine Stadt Baisogala liegt etwas südlich der Linie Radviliski (dt.: Radwilischken, poln.: Radziwiliszki) – Panevezys (dt.: Ponewiesch, poln.: Poniewiez). Das ehemalige Gut gehört zu einem der ältesten in ganz Litauen und gehörte dem Großfürsten. Das spätklassizistische Schloss im Empire-Stil stammt wurde 1830 bis 1847 erbaut. Das Anwesen wurde mehrfach umgebaut und erweitert. Der Landschaftspark wurde bereits Anfang des 19. Jh. angelegt. Im I. Weltkrieg war in dem Schloss die deutsche Verwaltung / Kreisamt für Baisagola für Litauen untergebracht. Seit 1952 befindet sich ein Institut für Tierhaltung in dem Schloss


Birsen, Birschi - Birzai, Litauen

Dieser Ort liegt nur ca. 20 km südlich vom lettischen Skaistkalne (ehem. lett.: Senberga, dt.: Schönberg) im Norden von Litauen nahe der Grenze zu Lettland und gehört damit nicht mehr zum historischen Kurland. Der Ort soll dennoch auf Grund seines beeindruckenden Schlosses in der Nähe zu Lettland hier erwähnt werden. Die Geschichte von Birsen wird in verschiedenen Quellen widersprüchlich dargestellt. Der Ort wurde um 1458 (andere Quellen 1415) erstmals erwähnt. Zu dieser Zeit wurde der Ort durch Sigismund August der Familie Radziwill (lit.: Radvila) als Lohn für den Kampf gegen Tataren geschenkt. Birsen hatte als Grenzstadt eine enorme Bedeutung. Aus diesem Grund wurde von 1575 bis 1589 eine enorme Festung errichtet und immer wieder ausgebaut, um als Schutz gegen Schweden und Russen im Norden zu dienen. Durch das Aufstauen der Flüsse Agluona und Apascia wurde ein künstlicher See als weitere Abwehranlage Richtung Norden aufgestaut. In den folgenden Kriegen wurde die Festung dreimal zerstört und wiederaufgebaut. 1704 wurde die Festung durch zurückweichende Schweden gesprengt. 1804 wurde die Stadt an die Grafen Tiskevicius verkauft. (Einige Quellen geben an, dass erst unter deren Herrschaft das Schloss errichtet wurde.) Das Gebäude wurde erst 1978 -1988 restauriert. Bis dahin standen lediglich Mauerreste. Heute beherbergt das Schloss eine Bibliothek und ein Museum. Von der einstigen Festungsanlage sind nur noch die Erdwälle zu erkennen. Ein Nachfahre der Familie Radziwiill, Karol Radziwill – Botschafter von Malta in Argentinien, schenkte dem Museum 1993 eine wertvolle Karte vom hist. Fürstentum Birzai.


Ganuschischki - Onuskis, Lettland

Der Ort Onuskis liegt 3km südlich vom lettischen Ilzenbergas (dt. Ilsenberg) und ca. 60km südewestlich von Jekabpils (dt.: Jakobstadt) entfernt und gehört damit gerade nicht mehr zu den drei historischen deutschbaltischen Provinzen. Etwas versteckt steht hier die beeindruckende Ruine eines Schlosses knapp an der Grenze zu Lettland und soll deshalb hier behandelt werden. Sowohl die Auffahrtseite als auch die Parkseite werden noch heute durch zwei gewaltigen Portiken mit ionischen Säulen geschmückt. Das Schloss wurde -alten Darstellungen zufolge- links und rechts durch Seitenrisalite ergänzt. Diese sind heute nicht mehr vorhanden. Dicht neben der Ruine befindet sich ein noch recht gut erhaltenes Nebengebäude. Beim Durchstreifen des Gebäudes findet man verwahrloste Räume mit einer ganz eigenen Romantik. Das Gut Onuskis wurde bereits 1522 erwähnt. Das spätklassizistische Schloss selbst wurde Mitte des 19. Jh. unter dem Besitzer Theophilus Komar erbaut und im I. Weltkrieg schwer beschädigt. Es wird vermutet, dass das Schloss durch den berühmten italienischen Architekten Cesare Anighini (lit.: Cezaris Anikinis, 1787-1861) entworfen wurde. Zum Schloss gehörte ein weitläufiger Park im englischen Stil mit Wasseranlagen. Zu den Besitzern gehörten die Familien Rajecki (18. Jh.), Mleczkow, Kaminsky und Komar. Der letzte Besitzer war Witold Teophilus Ignaz Komar.


Kelm - Kelme (poln.: Kielmy, russ.: Kelmy), Litauen

Die Stadt liegt an der Fernverkehrsstraße von Sowjetsk (dt.: Tilsit) nach Siauliai (dt.: Schaulen). Das Gut wurde bereits im 15. Jh. gegründet. Das Anwesen befand sich später in den Händen des Großherzogs von Litauen. Er verlieh das Gut an Jonas Kontautas. 1591 ging das Gut an die Familie Gruzewski (lit.: Gruzevskiai). In deren Besitz verblieb das Gut für 350 Jahre. 1940 wurden die Familienmitglieder nach Sibirien deportiert. Während der deutschen Besatzung war das Gut in den Händen des Barons von Haren. Nach dem Krieg wurde hier eine Schule und später der Sitz eines staatlichen Landwirtschaftsbetriebes eingerichtet. Zu dieser Zeit wurde ein kleines Museum unterhalten. Dieses bildete den Grundstein für das heutige Museum, dass 1990 eingerichtet wurde. Das Gutshaus wurde von der Familie um 1780 erbaut. 1862 wurde das Gutshaus durch den Architekten F. Lehmann umgebaut. 1898 wurde ein weitläufiger Park angelegt. Das Gutshaus ist von seiner barocken Landhausarchitektur eine Seltenheit in Litauen. Auf dem Gut gab es bemerkenswerte Sammlungen an Büchern, Handschriften und Münzen. Heute ist das Gutshaus mit Park und Nebengebäuden prachtvoll saniert und beherbergt ein Landesmuseum.

http://www.kelmesmuziejus.lt/5531/kelmes-dvaro-sodyba.html

 


Landwarowo - LEntvaris, Wilna - Litauen

Ca. 20 km westlich von Vilnius (poln.: Wilna) befindet sich das Schloss Lentvaris. Das Gut wurde im 16. Jh. gegründet und befindet sich am Ufer des Lentvario-Sees. Über die ersten Besitzer des Gutes ist nicht viel bekannt. Im 18. Jh. war Tomas Sapiega Besitzer des Anwesens. 1850 wurde das Herrenhaus durch Juozas Tiskevicius gekauft. In dessen Familie blieb das Herrenhaus bis 1939. Der letzte Besitzer war bis 1939 der Graf Stephen Eugenius Marija Tyskevicius. 1915 war das Schloss Unterkunft der russischen Armee und wurde verwüstet. Das Inventar wurde nach Russland verbracht, wo es verschwand. Einige Teile konnte der Graf Tyskevicius nach Wilna (lit.: Vilnius) rette. In der Zwischenkriegszeit konnte das Schloss auf Grund von Geldmangel nicht saniert werden. Ab 1957 war in dem Schloss die Verwaltung der Teppichfabrik von Lentvaris eingerichtet. Das Haus wurde dem Zweck untergeordnet und entsprechende Veränderungen innen und außen vorgenommen. Nach den Umbrüchen in Litauen wurde das Anwesen durch den Privatmann Laimitus Pinkevicius. Dieser ging jedoch in den Konkurs. 2016 erwarb der Geschäftsmann Ugnius Kiguolisaus das Schloss. Dieser erhielt vom litauischen Staat beträchtliche Mittel zur Sanierung des Gebäudes, was auch teilweise umgesetzt wurde. Zu dem Schloss gehören einige Wirtschaftsgebäude und ein Park, der von Edouard Andre entworfen wurde. Das zunächst zweistöckige, asymmetrische Herrenhaus wurde in zwei Abschnitten erbaut. 1865 bis 1866 war der erste Bauabschnitt. 1899 wurde der Bau nach Vorstellungen der Tochter Zofia symmetrisiert, dreistöckig erweitert. Auch der neogotische Stil wurde zu dieser Zeit nach den Entwürfen des belgischen Architekten de Waegh umgesetzt. Der ziegelbau war reich verziert. Der ursprüngliche 5-stöckige, eckige Turm wurde zu einem harmonischeren 6-stöckigen Turm erweitert. Zur Sowjetzeit wurde ein weiteres Stockwerk hinzugefügt, das Dach stark verändert, so dass das Schloss seine harmonische Gestalt verlor. 


Ostrow bei Birsen - Astravo bei Birzai, Litauen

Im Norden von Litauen an der Grenze zu Lettland befindet sich im Vorort von Birzai (dt.: Birsen) am Sirvena-See das Gut Astravo. Das Gut wurde 1811 vom Herzog Domynikas Radvila (poln.: Dominik Radziwill) an den Grafen Mykolas Tiskevicius (poln.: Michal Tyszkiewicz) verkauft. Auf dem Gut befand sich die Ruine einer Befestigungsanlage, diese wurde aber nicht wiederaufgebaut. Stattdessen wurde ein neues Herrenhaus errichtet. Das aufwändig sanierte Herrenhaus wurde durch Jan Tyszkiewicz zwischen 1842 neoklassizistisch im Empirestil italienischer Villen nach Entwürfen des Architekten Tomasz Tyszecki erbaut und 1862 umgebaut. Es verblieb lange Zeit in den Händen der Familie Tyszkiewicz. Im II. Weltkrieg wurde es schwer beschädigt aber in den 1950er wieder restauriert. Im Innern finden sich reiche Verzierungen und Skulpturen. Ursprünglich beherbergte das Herrenhaus eine umfangreiche Bibliothek, ethnografische Sammlungen, Kunstsammlungen sowie die Archive der Familien Radziwill und Tyszkiewicz. Diese Sammlungen wurden später nach Paris und Vilnius überführt. Zu dem Herrenhaus gehört ein weitläufiger Park. Die heutige Nutzung konnte noch nicht ermittelt werden.

 


Pojeziory - Paezeriai, Litauen

Die Parkanlage liegt ca. 10km westlich von Vilkaviskis (dt.: Wilkowischken, poln.: Wylkowyszki). Die Gründung des Gutes liegt vermutlich im 16. Jh. Es gehörte verschiedenen Gutsbesitzern. Die Erbauung des Schlosses und die Gestaltung der Parkanlage geht auf Simon Zabielos zurück. Später gehörte es der Familie Gawronski. Es wurde in der Familie weitervererbt. Nach dem Tod von Wladimir Gawronski konnte seine Witwe das Schloss nicht mehr unterhalten und verkaufte es an Jonas Vailokaitis. Er ließ das Innere des Schlosses renovieren. Heute beherbergt die Schlossanlage ein Kulturzentrum und ein Museum. Das kleine Schloss mit seinem kolossalen Portikus wurde vom berühmten Architekten Martin Knackfuß im barocken Stil entworfen und von 1795 bis 1799 erbaut. Noch heute sind ein Bedienstetenhaus und andere Wirtschaftsgebäude erhalten.

 


Powonden - Pavandene/Sakeliai, Kowno - Litauen

Pavandene liegt in einer malerischen Gegend ca. 30km SÖ entfernt von Telsiai (dt.: Telschen, poln.: Telschi). Das Herrenhaus lag am Nordufer des Bludosees. Die Siedlung selbst wird bereits im 14. Jh. erwähnt, aber seit der Antike ist der Ort besiedelt. Das Gut wird im Jahre 1553 erwähnt. 1560 wurde das Gut durch König Sigismund Augustus an Jonas Burba-Gervydas gegeben. Nach seinem Tod erbten seine 5 Söhne das Gut. Später ginge Teile des Gutes an den Bischof Tiskevicius und ein Teil an Barbora Burbaitė-Rozanavičienė. Danach wechselten die Besitzer häufig. 1776 war Anatanas Gedgaudas der Besitzer und zu Beginn des 19. Jh. K. Danelevisius. Seine Tochter heiratete Leonardo Sakelis. Um 1890 erbaute die Familie einen Palast aus roten Ziegeln mit Parkanlagen. Aus diesem Grund ist das Herrenhaus bis heute auch unter dem Namen Sakeliai bekannt. Unter der Führung der Familie Sakelis blüht das Gut zu einem modernen Betrieb mit einem Molkereibetrieb, einer Windmühle, einer Ziegelei usw. auf. Nach dem II.WK waren in dem Schluss ein Kulturzentrum und Wohnungen untergebracht. Das Herrenhaus begann zu verfallen und der Park verwilderte. Das Gebäude wurde weitestgehend abgetragen und die Ziegel anderweitig verwendet.


Pruzana - Pruschany, Grodno - Weißrussland/Belarus

Die Stadt liegt ca. 80km nordöstlich von Brest entfernt. Der Ort wird bereits 1433 erwähnt. 1589 erhielt Pruschany das Stadtrecht. Das Land um Pruschany wurde 1795 an den Feldmarschall Rumjanzew gegeben. Er besaß das Gut jedoch nur ein Jahr. Anfang des 19. Jh. ging das Anwesen an die Familie des Bernhard Schwykowsky (Shvykovsky). In dieser Familie verblieb das Gut die nächsten drei Generationen. 1843 wurde das Gut unter den Söhnen von Peter Shvykovsky aufgeteilt. Valenty Shvykovsky besaß das Land um die Stadt Pruschany. Er erbaute am nördlichen Stadtrand an der Stelle eines hölzernen Hauses den Palast im Stil einer italienischen Villa nach Entwürfen des italienischen Architekten Francisco Maria Lanzi. 1897 wurde das Anwesen an Gräfin Kleinmichel verkauft. Sie vermietete das Anwesen bis 1939. Seit 1998 beherbergt das prachtvoll sanierte Herrenhaus ein Museum. Zu dem Schloss gehört ein Park.

 


Rokischken - Rokiskis, poln.: Rakiszki, Rakischki, Kowno - Litauen

Das ehemalige Gut Rokischken liegt im Nordosten Litauens nahe an der Grenze zu Lettland bzw. an der ehem. Grenze zu Kurland. Angeblich kann der Name Rokiskis auf einen Jäger Rokas zurückgeführt werden, der Hasen jagde (lit.: kiskis). Das Gut wird erstmals um 1499 in einem Brief des Großfürsten von Litauen, Alexander, erwähnt. 1532 wird das Gut mit seinem Schloss an die Fürstenfamilie Kroszinski verschenkt. In dieser Familie verblieb das Anwesen über 200 Jahre. Der letzte Besitzer war Juzef Kroszinski. Durch Heirat ging das Gut 1715 in die Familie Tiesenhausen (poln.: Tyzenhaus) über. Unter Ignacy Tyzenhaus wurde 1801 der klassizistische Palast erbaut. Nach den Tyzenhaus wurde die Familie Przezdziecki der neue Besitzer. 1905 wurde das Schloss durch Jan Przezdziecki modernisiert und vergrößert. Dabei wurde der Baustil eklektizistisch. 1933 wurde ein erstes Regionalmuseum in Rokischken gegründet. 1940 floh die Familie Tyzenhaus aus Litauen und das Museum zog in das verstaatlichte Schloss. Doch kurze Zeit später wurde unter Sowjetherrschaft das Schloss zwischenzeitlich Unterkunft für die Sowjetarmee. 1941 wurde das Gebiet durch die deutsche Wehrmacht erobert. Auch sie verboten das Museum und die Sammlungen wurden eingelagert. 1947 konnte das Museum im Schloss neu eröffnet werden. 1948 wurde durch die Sowjetregierung beschlossen, dass das Schloss Sitz eines staatlichen Landwirtschaftsbetriebes wird. Das Museum musste erneut ausziehen. 1952 konnte das Museum zurückkehren. In den 1990er Jahren wurde das Schloss prachtvoll saniert. 1997 erfolgte die feierliche Wiedereröffnung. Heute gehört das Museum zu einem der schönsten in Litauen.


Schagarren, Szagarren - Zagare, Kowno - Litauen

Der Schlosspark Zagare liegt unmittelbar an der Grenze zu Lettland, ca. 30km nordwestlich von Joniskis (dt.: Jonischken, poln.: Janiszki). Das Gut wurde schon um 1490 erwähnt. Im 18. Jh. gehörte das Gut der Familie des Platon Alexandrowitsch Subow (1767 – 1822), einem Günstling der Zarin Katharina II. Später kaufte es der russische Graf D. Narischkin. Er ließ das architektonische Ensemble zwischen 1840 und 1860 erbauen und den Park anlegen bzw. umgestalten. Der Gestalter des Parks war der berühmte Landschaftsarchitekt Georg Friedrich Ferdinand Kuphaldt (1853 – 1938). Zu dem klassizistischen Schloss gehört ein Haus im englischen Landhausstil. Es handelt sich um das Stallburschenhaus. Es wird heute das Kirschenhaus genannt. Es ist das einzige erhaltene Haus seiner Art in Litauen. Im Schloss ist heute eine Nationalparkverwaltung eingerichtet.

 


Schemo - Schemetowo/Shemetovo, Wilna - Weißrussland/Belarus

Das ehemalige Gut Schemo lag zwischen dem Swir-See (br.: Wosera Swir) und dem Narocz-See (br.: Wosera Naratsch) im ehemaligen russischen Gouvernement Wilna ca. 95km östlich von Vilnius entfernt. Über die Geschichte des Gutes und seiner Bewohner konnten bislang keine Fakten ermittelt werden. Es ist lediglich bekannt, dass hier im I.WK im November 1916 die Deutsche Armee ihr Quartier hatte. Das abgebildete Herrenhaus scheint nicht mehr zu existieren.

 

Die Identifikation des Herrenhauses wurde ermöglicht durch die Unterstützung von

Wolfgang Sax - Arbeitsgemeinschaft Feldpost 1914 - 1918 e.V.

 


Schaulen - Siauliai, Kowno - Litauen

Auf dem Gebiet von Schaulen wurde der Schwertbrüderorden 1236 vernichtend geschlagen, so dass sich dieser mit dem Deutschritterorden verbünden musste. Die Anlegung der Stadt war wohl mit der Schlacht verbunden. Im 16. Jh. war Schaulen ein Verwaltungszentrum eines königlichen Gutes. Im Nordischen Krieg wurde Schaulen schwer verwüstet. In der zweiten Hälfte des 18. Jh. gehörte das Gut dem fortschrittlichen Grafen Tiesenhausen. In dieser Zeit erholte sich die Stadt Schaulen wieder. 1795 kam Litauen an Russland. Die Zarin Katharina II. schenkte das Gut Schaulen dem Grafen Subow. Fakten zu dem dargestellten Schloss des Grafen Subow, seine Entstehung und sein heutiger Zustand konnten nicht ermittelt werden.